Eine Leserkreuzfahrt für Genießer
Die 58. Leserkreuzfahrt des „Luxemburger Wort“, die vom 29. Januar bis 18. Februar 2012 stattfi ndet, ist eine Premierenreise. Zum ersten Mal in der langjährigen Erfolgsgeschichte seiner beliebten Leserreisen lädt Luxemburgs größte Tageszeitung auf ein Suitenschiff der Luxusreederei Seabourn ein. Die reizvolle Reiseroute durch den Panamakanal, das Vorprogramm in Chile sowie die vielfältigen Themen des eigens für die „Wort“-Lesergruppe maßgeschneiderten Ausfl ugsprogramms versprechen eine Folge von Reiseerlebnissen weit weg vom Massentourismus.
Ein exklusives Schiff
Traumschiff auf der Premierenroute von Chile via Peru, Ecuador und Panama bis nach Florida ist die Megayacht Seabourn Sojourn. Das 2010 in Dienst gestellte Schiff belegt im Berlitz-Ranking 2011 den zweiten Platz in der Kategorie der kleinen Schiffe (200 bis 600 Betten) Es ist ein Top-5*-Produkt der modernen Kreuzfahrt, das sich von anderen Luxusprodukten durch eine besondere Bordatmosphäre unterscheidet, mit vielen hochwertigen Inklusivleistungen. 20 Tage Luxus auf höchstem Niveau haben zwar ihren Preis, doch die vom Veranstalter ausgehandelten Gruppenpreise sind besonders vorteilhaft und garantieren ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.
An Bord der Seabourn Sojourn erwartet die maximal 462 Gäste ein ganz spezielles Ambiente. Alles ist perfekt zugeschnitten auf individuelle Wünsche. Es gibt keine festgelegten Essenszeiten, keine zugewiesenen Tische. Die Menükreationen sind einsame Spitze, der Service ist tadellos und würde jedem Sterne-Restaurant Ehre machen. Des Weiteren sind sowohl die Trinkgelder als auch alle Getränke inklusive, vom Mineralwasser bis zum französischen Champagner. Und das zu jeder Tageszeit überall auf dem Schiff. Das ist der Lebensstil, von dem Genießer träumen. Anspruchsvolle Urlauber werden ebenfalls das spezielle Ausfl ugsprogramm mögen, mit dem Highlight Machu Picchu.
SANTIAGO DE CHILE In der von Hügeln geprägten Stadt fi nden sich zahlreiche Gebäude im Stil der Kolonialzeit. Der historische Stadtkern ist 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Im Altstadtviertel Cerro Alegre, ein beliebter Wohnort für Künstler und Studenten, liegen viele urige Kneipen. Faszinierend sind die zahllosen Treppen Valparaísos und die Ascensores, Aufzüge, die überall in der Stadt verstreut sind. Der Charakter der Stadt ist weltberühmt und in zahlreichen künstlerischen Interpretationen verewigt worden. Sehenswert ist auch das See- und Meermuseum.
COQUIMBO In Coquimbo gibt es eine schöne, malerische Uferpromenade und einen netten Fischmarkt. Monumentales und von überall sichtbares 92- Meter- Denkmal ist das Kreuz des dritten Jahrtausends auf dem höchsten Berg der Stadt. Coquimbo gilt auch als Wallfahrtsort. Vom nahen Ort Los Vilos kann man die Insel La Reine besuchen.
IQUIQUE Die Stadt Iquique im Norden Chiles gehört zu den meistbesuchtesten Städten des Landes. Als Stadt am Pazifi k profi tiert sie stark vom Hafen, der auch historisch von Bedeutung war. Davon zeugt noch das alte Hafen-Zoll-Gebäude. Daneben wird die Stadt wegen ihrer schönen Strände, ihrer Lebhaftigkeit und dem historischen Stadtzentrum geschätzt. Die Hafenstadt ist heute zu einem mondänen Urlaubsort geworden.
PARACAS BAY Das Naturreservat bietet unter anderem Mähnenrobben, Blaufußtölpeln, Pelikanen und Pinguinen einen ideal geschützten Lebensraum. Auf der Paracas-Halbinsel befindet sich auch eine imposante Felszeichnung, Candelabro de Paracas („Kerzenleuchter von Paracas“) die vermutlich Seefahrern als Orientierungspunkt dienen sollte. Die Bucht von Paracas ist von einer unvergleichlich schönen Landschaft umgeben, in der Sie unter anderem auch Flamingos beobachten können.
MACHU PICCHU (FAKULTATIV) (deutsch: alter Gipfel) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka und gilt als eines der neuen 7 Weltwunder. Von den spanischen Eroberern wurde diese Stadt nie gefunden. Sie befi ndet sich in 2.360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der peruanischen Region Cuzco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cuzco. Die terrassenförmige Stadt war und ist nach wie vor sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu wie auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit Cuzco verbunden. Cuzco, aus dem Quechua übersetzt Nabel (der Welt), war die einstige Hauptstadt und das Herz des Inkaimperiums und mächtiger als das alte Rom.
LIMA Callao ist ein guter Ausgangspunkt für Entdeckungstouren zu den Stätten der Inka-, Nazca- oder Moche-Kultur. Auch das berühmte Goldmuseum lohnt einen Besuch. Über dem Hafen thront die Festung Real Felipe. Vor der Küste liegen mehrere Inseln, die Heimat vieler Seelöwen und Singvögel in einem intakten Ökosystem ist. Im Stadtkern von Lima leben ca. 7 Millionen Menschen, damit ist Lima die mit Abstand größte Stadt Perus. Die Altstadt von Lima mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen und prächtigen Bauten aus der Kolonialzeit steht seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO und gehört damit zum Weltkulturerbe der Menschheit. Besonders lohnend ist die 20-minütige Fahrt von der Plaza Mayor ausgehend zum Cerro San Cristobal. Von diesem in 800m Höhe gelegenem Aussichtsberg bietet sich ein faszinierender Blick über die gesamte Stadt.
SALAVERRY Von Salaverry aus bieten sich Ausfl üge zu den sagenumwobenen alten Inka-Stätten an. Es können zahlreiche Ruinen der faszinierenden Inka-Kultur besichtigt werden, auch der Coriancha, der Zweite Sonnentempel. Kirchen wie La Merced und das dazugehörige Kloster San Francisco Belen de los Reves aus dem 17. Jh. sowie die Klöster Santa Clara und San Blas stellen eine eindrucksvolle Mischung spanischer und indianischer Architektur dar. Außerdem: Besuch der einzigartigen Kolonialstadt Trujillos und dem berühmten Moche Pyramidentempel.
MANTA Manta hat zweifellos einige der eindruckvollsten Strände Südamerikas u.a. Tarqui und El Murcielago, den Fledermausstrand. Die Gegend ist bekannt für Tauchund Angelsport. Weltweit bekannt sind die Original Panama-Hüte, welche in einer Vorstadt von Manta (Montechristi) hergestellt werden. Manta ist auch für seine köstliche Küche bekannt - besondere Leckerbissen sind Meeresfrüchte.Falls es die Zeit erlaubt, sollte man das Museum der Zentralbank besuchen.
FUERTE AMADOR Fuerte Amador ist eine vor der Einfahrt zum Panamakanal gelegene Pazifikinsel, die zugleich das Tor nach Panama Stadt ist. Der von Geschäften und Restaurants gesäumte Damm der Insel mit seiner schönen Aussicht lädt zu einem Bummel ein. Die zweistufi ge Mirafl ores-Schleuse auf der Pazifi kseite kann besichtigt werden. Teil der Führungen ist eine Ausstellung zur Geschichte des Kanals.
FORT LAUDERDALE / MIAMI Nach der Ankunft in Fort Lauderdale, das durch seine zahlreichen Kanäle als Wasserhauptstadt der USA oder auch als das “Venedig Amerikas” bezeichnet wird, sofortige Weiterfahrt nach Miami. Diese Großstadt liegt am Miami River und zählt ca. 400.000 Einwohner. Bei einer Panoramarundfahrt sehen sie unter anderem die traumhaften Strände, Miami’s Skyline und einige der vielen Stadtparks.
|